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Mecklenburgische Schweiz

Die Mecklenburgische Seenplatte lädt Sie ein, die unberührte Natur in Mecklenburg zu erleben. weiter
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Wir hoffen, wir haben Sie inspiriert und freuen uns, Sie an der Müritz begrüssen zu können.

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Mecklenburgische Schweiz 23.08.17

Die Mecklenburgische Schweiz ist eine Landschaft im zentralen Teil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte und unmittelbar nordwestlich des Malchiner und Kummerower Sees. Ein Großteil der Landschaft liegt im Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Den Reiz machen die erhaltene Natur, die Hügel, die ursprünglich gebliebenen Dörfer und viele Schlösser aus. Die Mecklenburgische Schweiz besteht zu 19 Prozent aus Wald und zu 10 Prozent aus Wasser.

Städte und Gemeinden in dieser Landschaft sind:

Urlaub zwischen Ostee und Mecklenburgischer Seenplatte

Ein Großteil der Landschaft liegt im Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Den Reiz machen die erhaltene Natur, die Hügel, die ursprünglich gebliebenen Dörfer und viele Schlösser aus. Die Mecklenburgische Schweiz besteht zu 19 Prozent aus Wald- und zu 10 Prozent aus Wasserflächen.

Die hügelige Landschaft mutet an wie ein Mittelgebirge und trägt daher den Namen „Mecklenburgische Schweiz“. Sie gilt als typische Kulturlandschaft mit reicher Naturausstattung und vielen Schlössern, Gutshäusern und Parkanlagen.

 


Müritz Nachrichten vom 23.08.17

Ostseeraum kann zur Boom-Region werden

Vertreter von Tourismusorganisationen aus neun Ostseeländern beraten beim 1. Ostsee-Tourismus-Gipfel in Rostock am 2. Oktober 2008 über Formen der intensiveren Zusammenarbeit. Die Konferenz findet erstmalig und auf Initiative Mecklenburg-Vorpommerns statt. "Wir wollen mit dem künftig jährlich in wechselnden Ländern veranstalteten Ostsee-Tourismus-Gipfel eine Plattform für einen kontinuierlichen Austausch schaffen. Es ist unser langfristiges Ziel, Ostseeurlaub international oder gerne auch global als starke touristische Marke zu platzieren. Bei allem Wettbewerb untereinander bieten sich gemeinsam viele Chancen um neue Gäste zu gewinnen", sagte Mathias Löttge, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Er wies darauf hin, dass es auf der Ebene der Tourismusorganisationen bislang kein beständiges Gesprächsforum gibt. Auf dem Konferenzprogramm stehen Strategien für eine gemeinsame touristische Vermarktung des Ostseeraums in bislang nicht oder nur wenig berücksichtigten Ländern. "Viele Tourismusforscher bescheinigen dem Ostseeraum großes touristisches Potenzial, betonen aber auch den vergleichsweise geringen Bekanntheitsgrad der Region", sagte Löttge. Um diesen zu erhöhen, könnten in einem ersten Schritt die Aktivitäten in Ländern wie Großbritannien, Frankreich oder den Benelux-Staaten ausgebaut werden, mittelfristig aber auch amerikanische oder asiatische Märkte ins Blickfeld rücken, so Löttge. Bereits in den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Ankünfte von Touristen im Ostseeraum auf aktuell rund 100 Millionen pro Jahr fast verdreifacht.