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Mecklenburgische Schweiz

Die Mecklenburgische Seenplatte lädt Sie ein, die unberührte Natur in Mecklenburg zu erleben. weiter
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Wir hoffen, wir haben Sie inspiriert und freuen uns, Sie an der Müritz begrüssen zu können.

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Mecklenburgische Schweiz 18.02.18

Die Mecklenburgische Schweiz ist eine Landschaft im zentralen Teil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern, nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte und unmittelbar nordwestlich des Malchiner und Kummerower Sees. Ein Großteil der Landschaft liegt im Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Den Reiz machen die erhaltene Natur, die Hügel, die ursprünglich gebliebenen Dörfer und viele Schlösser aus. Die Mecklenburgische Schweiz besteht zu 19 Prozent aus Wald und zu 10 Prozent aus Wasser.

Städte und Gemeinden in dieser Landschaft sind:

Urlaub zwischen Ostee und Mecklenburgischer Seenplatte

Ein Großteil der Landschaft liegt im Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See. Den Reiz machen die erhaltene Natur, die Hügel, die ursprünglich gebliebenen Dörfer und viele Schlösser aus. Die Mecklenburgische Schweiz besteht zu 19 Prozent aus Wald- und zu 10 Prozent aus Wasserflächen.

Die hügelige Landschaft mutet an wie ein Mittelgebirge und trägt daher den Namen „Mecklenburgische Schweiz“. Sie gilt als typische Kulturlandschaft mit reicher Naturausstattung und vielen Schlössern, Gutshäusern und Parkanlagen.

 


Müritz Nachrichten vom 18.02.18

Der Unterschied zwischen Frau und Mann

In dem von arena Berlin und Theater Mogul präsentierten Solo-Stück „Defending the Caveman“ (Originaltitel) von Rob Becker treffen wir auf seinen Protagonisten Tom, der eines nachts in seinem „magischen Unterwäschekreis“ seinem imaginären Urahnen begegnet. Der sympathische Neandertaler hält einige erkenntnisschwere Ratschläge für Tom bereit, die ihn verändern und ihn von anderen Durchschnittsmännern unterscheiden werden: Er weiß nun um den Unterschied zwischen Mann und Frau. Ein Unterschied, der auf die menschliche Evolutionsgeschichte zurückzuführen ist, als Männer noch Jäger und Frauen noch Sammlerinnen waren. Und als sei diese folgenschwere Erkenntnis nicht genug, erhält er den Auftrag, sein Wissen zu verbreiten. Toms erhebliches Mitteilungsbedürfnis, seine Neugier und sein trockener Humor lassen uns schon bald an einer Welt teilhaben, in der dem oftmals reibungsvollen Miteinander von Mann und Frau ehrlich, aber voller Verständnis für das Wesen des anderen Geschlechts begegnet wird. Wir lernen das unbekannte Universum seiner Frau Heike und - wo er nun einmal damit angefangen hat - aller Sammlerinnen kennen: Diese geheimnisvolle Welt von Einkaufen, Haushalt und Sex. Aber Tom hat ebenso Lebensraum und Lebensweise der Jäger genau beobachtet: Welche Erfüllung „rumsitzen ohne zu reden“ bedeutet, warum fernsehen als Arbeit bewertet werden sollte und das eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Laß uns in den Keller gehen, Sachen bohren.“ gleichzeitig beginnt und endet. Zuvorderst sind die Betrachtungen des Caveman ein amüsanter Blödsinn. Aber über das Andere im Anderen und das sorgfältig Verschüttete in einem selbst zu lachen, ist die beste Voraussetzung für Verständnis, Neugier und Kurzweil - wenn die Trampelpfade von Jägern und Sammlern sich während der Inszenierung von Esther Schweins