Müritz Urlaub erleben

Schweriner See - Mecklenburg

Der Schweriner See lädt Sie ein, die unberührte Natur in Mecklenburg zu erleben. weiter
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Wir hoffen, wir haben Sie inspiriert und freuen uns, Sie an der Müritz begrüssen zu können.

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Urlaub am Schweriner See 23.08.17

Schweriner See - Mecklenburg Vorpommern

Der Schweriner See ist ein See der Mecklenburgischen Seenplatte zwischen Schwerin und Wismar. Geomorphologisch ist er als Gletscherzungensee der Weichsel-Eiszeit zu bezeichnen.

Der See ist 21 km lang und bis zu 6 km breit mit einer Fläche von ca. 63 km². Damit handelt es sich um den zweitgrößten norddeutschen See nach der Müritz und den viertgrößten deutschen See insgesamt. Das durchschnittliche Niveau liegt bei 37 m NN.

Der Schweriner See ist von kleineren Seen umgeben und fließt südlich durch den Störkanal und die Elde zur Elbe ab, nördlich besteht durch den Wallensteingraben eine Verbindung nach Wismar, die jedoch nur durch geübte Paddler befahrbar ist. In der Mitte ist der See durch den Paulsdamm in Außen- und Innensee geteilt. Im Außensee befindet sich die Insel Lieps, im Innensee die Inseln Kaninchenwerder und Ziegelwerder. Der gesamte Schweriner See ist als Bundeswasserstraße ausgewiesen.

Natur

Der eutrophe Schweriner See ist bedeutsam für den Arten und Biotopschutz. Zu den Brutvögeln des Gebietes zählen beispielsweise See- und Fischadler. Fischotter konnten an vielen Gewässerufern bis in das Stadtgebiet Schwerin hinein nachgewiesen werden. Im Rahmen des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 wurde der Schweriner See zum europäischen Vogelschutzgebiet (Schweriner Seen) erklärt. Neben dem Schweriner Außensee besitzen noch weitere Seeuferabschnitte (Döpe, Wald bei Wiligrad, Ramper Moor, Wickendorfer Moor, Görslower Ufer, Reppin) den Schutzstatus eines FFH-Gebietes (Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie).

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Müritz Nachrichten vom 23.08.17

Ostseeraum kann zur Boom-Region werden

Vertreter von Tourismusorganisationen aus neun Ostseeländern beraten beim 1. Ostsee-Tourismus-Gipfel in Rostock am 2. Oktober 2008 über Formen der intensiveren Zusammenarbeit. Die Konferenz findet erstmalig und auf Initiative Mecklenburg-Vorpommerns statt. "Wir wollen mit dem künftig jährlich in wechselnden Ländern veranstalteten Ostsee-Tourismus-Gipfel eine Plattform für einen kontinuierlichen Austausch schaffen. Es ist unser langfristiges Ziel, Ostseeurlaub international oder gerne auch global als starke touristische Marke zu platzieren. Bei allem Wettbewerb untereinander bieten sich gemeinsam viele Chancen um neue Gäste zu gewinnen", sagte Mathias Löttge, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Er wies darauf hin, dass es auf der Ebene der Tourismusorganisationen bislang kein beständiges Gesprächsforum gibt. Auf dem Konferenzprogramm stehen Strategien für eine gemeinsame touristische Vermarktung des Ostseeraums in bislang nicht oder nur wenig berücksichtigten Ländern. "Viele Tourismusforscher bescheinigen dem Ostseeraum großes touristisches Potenzial, betonen aber auch den vergleichsweise geringen Bekanntheitsgrad der Region", sagte Löttge. Um diesen zu erhöhen, könnten in einem ersten Schritt die Aktivitäten in Ländern wie Großbritannien, Frankreich oder den Benelux-Staaten ausgebaut werden, mittelfristig aber auch amerikanische oder asiatische Märkte ins Blickfeld rücken, so Löttge. Bereits in den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Ankünfte von Touristen im Ostseeraum auf aktuell rund 100 Millionen pro Jahr fast verdreifacht.